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No-Gos im Escort-Dating

Das Daten einer Escort-Dame unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von jedem anderen Treffen. Insbesondere ein Mangel an Erfahrung und häufig völlig falsche Vorstellungen über den Beruf Escort führen jedoch auch bei eigentlichen Gentlemen dazu, dass diese Fehler begehen, die zumindest als schlechter Stil gelten, teils aber auch ein völliges No-Go sind.

Doch um Fehler zu vermeiden, ist es natürlich nötig, sie zu kennen. Kein Problem, dafür gibt es ja das Scarabaeus Escort Magazin.

1. Die Lady als „gekauft“ ansehen

Wir beginnen mit Absicht mit dem größten Fauxpas, der überhaupt bei einem solchen Date möglich ist: Escorts waren, sind und werden niemals „gekaufte“ Objekte sein! Sie werden zwar gebucht und bezahlt und viele listen bereits in ihrer Sedcart sexuelle Vorlieben. Damit endet aber jede Vergleichbarkeit.

Ja, es ist durchaus möglich, dass ein Escort-Date in einer extrem lustvollen Erfahrung endet. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch ähnlich groß wie bei einem x-beliebigen Date mit einer anderen Frau. Alles kann, nichts muss – und was kann, bestimmt die Escort-Lady ganz allein. Und: Nein bedeutet in jeder Konstellation Nein!

Dementsprechend steigen die Chancen auf Sex ganz erheblich, wenn ein Mann sich wie ein Gentleman verhält und sich auch bei diesen Damen alle Mühe gibt, sie während der kurzen gemeinsamen Zeit zu verführen.

2. Die Escort nicht richtig briefen

Viele Escorts werden für Anlässe gebucht, bei denen Dritte möglichst nicht merken sollen, dass die Dame keine normale Begleiterin ist. Und die Ladys sind extrem gut darin, in alle möglichen Rollen zu schlüpfen, um ein solches Alibi zu geben.

Doch auch die besten Schauspielerinnen der Welt sind nur so gut, wie das Drehbuch, das man ihnen vorlegt. Eine Escort zu buchen und sie ohne weitere Informationen auf eine Veranstaltung mitzunehmen, ist ganz schlechter Stil. Je mehr Details die Dame im Vorfeld erhält, desto besser kann sie sich auf ihre Rolle vorbereiten – und desto natürlicher wird sie als Begleitung wirken.

3. Frevelhaftes Bezahlverhalten

Escort ist eine facettenreiche Dienstleistung, die sich im Detail auf zahllose Einzelhandlungen erstreckt. Eines ist jedoch Ehrensache: Jede Lady hat ihren Preis abhängig von der gebuchten Dauer. Eine Escort ist keine Gebrauchtwagenhändlerin, betreibt keinen Flohmarktstand. Heißt, über den Preis wird nicht verhandelt. Erst recht nicht, wenn er bereits beim Vorkontakt abgestimmt wurde. Die einzige Ausnahme von dieser Regel sind eventuell mögliche Nachbuchungen, falls es unerwartet länger dauert – doch das obliegt jeder einzelnen Escort-Dame.

Auch ist es Usus, dass das Honorar zu Beginn, ohne Aufforderung, in Bar und diskret ausgehändigt wird. Ein wortlos überreichter Umschlag mit der vereinbarten Summe ist die beste Option.

4. Ungepflegtes Auftreten

Es gibt tausende Situationen, in denen eine Escort gebraucht wird. Alle haben einen gemeinsamen Nenner: Die Lady wird so stilvoll gekleidet erscheinen, wie es dem Anlass angemessen ist. Alles, was beim Herrn davon abweicht, ist schlicht ein No-Go.

Das bedeutet im Klartext: Ein Escort-Date ist ohne weitere Instruktionen immer ein Anlass, um sich selbst so fein zu machen, wie es für jedes normale Rendezvous üblich ist. Denn an jedem Punkt hat die Escort die Möglichkeit, das Date abzubrechen – und sieht sie schon beim Eintreffen einen Mann, dessen äußerlicher Zustand stark von ihrem (nach unten) abweicht, wird sie höchstwahrscheinlich auf den Absätzen ihrer High Heels kehrt machen und verschwinden.

5. Unwahre Angaben machen

Nach so vielen Jahren des Internets, seiner Anonymität und des darauf basierenden Datings haben viele Menschen sich eine Unsitte angewöhnt: Sie neigen dazu, bei digitalen Kontakten der Wahrheit etwas nachzuhelfen – oder auch schlichtweg zu lügen.

Die meisten Escort-Ladys haben einen gewissen Rahmen, außerhalb dessen sie keine Treffen akzeptieren. Manche daten beispielsweise keine Männer unter 25 oder solche mit starkem Übergewicht. Das ist ihr gutes Recht. Ebenso ist es ihr gutes Recht, das Date noch vor Beginn abzubrechen, wenn sich herausstellt, dass ihr Kunde sie an derart zentralen Punkten belogen hat.

Escort ist ein Service, der zutiefst auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Wer dies schon beim Erstkontakt verletzt, verwirkt zu Recht seinen Anspruch, diese Dienstleistung zu erhalten.

6. Schlechtes Benehmen

Es dürfte der gedanklichen Fehlverbindung Escort = Prostituierte geschuldet sein, dass manche Männer nicht verstehen, wen sie bei einem solchen Date vor sich haben. Ja, es wurden Leistungen gebucht, ja es wurde Geld dafür bezahlt. Daraus entsteht jedoch ein Kontrakt, der beide Seiten in die Pflicht nimmt.

Aufseiten des Kunden bedeutet das, dass er sich dazu verpflichtet, sich der Lady gegenüber wie ein echter Gentleman zu verhalten – schließlich verpflichtet sie sich im Umkehrschluss dazu, auch bei einer Veranstaltung, die ihr vielleicht persönlich gar nicht zusagt, so kokett und weltgewandt aufzutreten, wie es nötig ist.

Escorts geben sehr viel und können ihrem Begleiter selbst die langweiligste Veranstaltung versüßen und ihn vor Dritten gut aussehen lassen. Das allein sollte Grund genug sein, sich ihnen gegenüber so zu verhalten, als gälte es, die Dame zu umwerben – denn genau darauf läuft es eigentlich auch hinaus. Bezahlt wird nur für Anwesenheit und gutes Benehmen. Wer mehr will und später wissen möchte, wie seine Begleitung unter dem attraktiven Kleid aussieht, muss Anstand und Charme spielen lassen.

Übrigens: Auch Geiz gegenüber der Lady sowie zu großer Alkoholkonsum fallen unter den Oberbegriff schlechtes Benehmen.

7. Unangebrachtes Ausfragen

Sehr viele Escorts sind überaus gebildete Persönlichkeiten. Dementsprechend ist es mit ihnen nicht nur möglich, sondern angebracht und angenehm, mehr als nur Smalltalk zu halten – gerade diese Eigenschaft schätzen viele Gentlemen.

Allerdings gibt es auch einen Grund, warum Escorts auf ihren Fotos Masken tragen, warum sie in der Sedcart nur bestimmte Angaben machen: Jede Lady hat das Recht dazu, Beruf und Privates strikt voneinander zu trennen. Sie wird nie damit beginnen, ihren Kunden auszufragen – ohne dass er sie dazu ermahnen muss.

Umgekehrt gehört es jedoch ebenfalls zum guten Benehmen, der Dame keine weiteren Fragen über die Person hinter dem Beruf zu stellen. Falls – und nur falls – sie das möchte, wird sie es freiwillig verraten. Darauf bauen sollte jedoch niemand.

8. Egoismus beim Sex

Attraktivität, Ehrlichkeit, gutes Benehmen und eine insgesamt stimmige Chemie können durchaus dazu führen, dass ein Escort-Date zwischen den Laken endet. Unausgesprochen sollte es sein, dass alles einvernehmlich geschieht, dass niemals gefragt wird, ob Kondome optional seien und dass die Lady nicht unvermittelt in Situationen gebracht wird, in denen es Zuschauer oder gar weitere Teilnehmer geben soll – wenn eine Escort für beispielsweise einen Dreier mit einem Paar offen ist, dann muss das im Vorfeld abgesprochen sein!

Aber: Auch jenseits dieser echten No-Gos ist es zumindest schlechter Stil, beim Sex zum Egoisten zu werden. Wenn eine Escort sich freiwillig dazu entschließt, mit ihrem Kunden Sex zu haben, dann tut sie das, weil sie ihn anregend findet und es möchte.

Das allein ist Grund genug, dafür zu sorgen, dass auch sie auf ihre Kosten kommt. Das optimale Ende eines Escort-Dates, bei dem es zu Sex kommt, ist, wenn beide Teilnehmer befriedigt werden – und das beinhaltet, dass jeder auch an den anderen und dessen Bedürfnisse denkt.