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Das andere Date: Tipps für Escort-Treffen jenseits von Restaurants und Co.

Dates mit Escort-Damen beinhalten häufig Besuche in gehobenen Restaurants, Theatern, auf Vernissagen und ähnlichen Veranstaltungen und sind oft von einem geschäftlichen Umfeld geprägt. Doch so sehr die Ladies hier als niveauvolle Begleitung begeistern können, so sehr bieten sich doch zahlreiche weitere Möglichkeiten, ein solches Date zu gestalten und die Begleiterinnen für andere Anlässe zu nutzen – auch ganz privat.

Denn Escorts sind attraktive, gebildete und mit einem interessanten Charakter versehene Persönlichkeiten, die sich auch angezogen auf jedem Parkett zurechtfinden. Genau die richtige Konstellation, die auch außerhalb des Business angenehm und hilfreich sein kann.

1. Ein freundliches Gegenüber in langweiliger Umgebung

Geschäftsreisen stellen für viele Personen das tägliche Brot dar. Und wer regelmäßig auf solche Reisen geht, der kennt die Problematik: Tagsüber arbeitet man hart, oft mit Fremden. Abends findet man sich in einer Stadt, die man nicht kennt und die zu vorgerückter Stunde auch nicht mehr touristisch erkundet werden kann.

An der Hotelbar sitzen typischerweise Personen, die dasselbe Schicksal teilen – spätestens nach der dritten Geschäftsreise kennt man jede Geschichte, jeden Charakter beinahe auswendig. Sofern es im Hotel überhaupt eine Bar gibt; viele Unternehmen, die Geschäftsreisende aussenden, sparen natürlich auch an diesem Punkt.

In einer solchen Situation einfach so eine Dame ansprechen? Keine gute Idee. Abgesehen vom Problem „woher nehmen?“ läuft es dabei entweder zwangsläufig nur auf Sex hinaus oder die Chancen sind marginal, dass dabei ein anregender, nicht sexueller Zeitvertreib entsteht – kaum eine Frau würde schließlich mit einem wildfremden Mann stundenlang über Themen reden, die über Smalltalk hinausgehen.

An dieser Stelle kommen Escorts ins Spiel:

  • Sie werden nicht nur nach Aussehen, sondern Niveau und Allgemeinbildung ausgewählt.
  • Sie wissen durch ihre Erfahrung, wie man kurzweilige Momente gestaltet – in allen Belangen.
  • Sie können sich sehr gut auf fremde Charaktere einstellen.
  • Sie wissen, dass alles kann, aber nichts muss und es gibt garantiert keine moralischen Komplikationen im Nachgang.

All das sind Zutaten, die eine Escort-Lady perfekt machen, um solchen normalerweise unerträglich langweiligen, geradezu deprimierenden Abenden eine angenehme Wendung zu geben. Obendrein kennen die Damen ihre Stadt und wissen so um angenehme Locations und was einsame Männer benötigen.

2. Ein atemberaubendes Alibi für gewisse Privatanlässe

Immer mehr Menschen sind Singles. Ganz gleich, ob aus freien Stücken oder notgedrungen. 2020 etwa waren 50,7 Prozent der Frauen und 49,3 Prozent der Männer hierzulande ohne Partner. Unsere Gesellschaft allerdings spricht diesen Umstand längst nicht realistisch an. Dort gibt es nach wie vor extrem viele Personen und Anlässe, die das Erscheinen ohne Begleitung als regelrechten Makel ansehen – ganz speziell im privaten Bereich, wo man kein Blatt vor den Mund nehmen muss.

Aufgrund dieser Tatsache winkt vielen Singles auf Hochzeiten, Geburtstagen und dergleichen dann oft ein wahrer Spießroutenlauf hochnotpeinlicher Fragen und Bemerkungen:

  • Du bist doch schon X Jahre alt und da hast du immer noch keine?
  • Warum hast du dich denn von der getrennt, ihr wart so ein schönes Paar?!
  • Findest du nicht, dass du langsam mal sesshaft werden solltest?
  • Der kommt immer ohne Partnerin. Ob er es wohl nicht so mit Frauen hat?
  • Der schreckt auch jede ab. Vielleicht ist er ja beziehungsunfähig?!

Diese Liste ließe sich fortführen. Für betroffene Gentlemen fühlt sie sich immer gleich an: Je nach Erfahrung auf dem Gebiet knirscht man schon beim Erhalt der Einladung entnervt mit den Zähnen. Und spätestens nach der zweiten Frage dieser Art und dem dritten unübersehbaren Tuscheln würde man am liebsten das Feld räumen – zurecht.

Eine Gesellschaft, die weiterhin solche Vorurteile gegenüber Singles pflegt und schamlos ausbreitet, wird der Einzelne sicher nicht ändern können. Wohl aber kann er dem gesellschaftlichen Zwang nach Teilnahme an solchen Veranstaltungen nachkommen, ohne sich dabei dauernd zu ärgern.

Hier kommt Escort-Damen zupass, dass sie es gewohnt sind, derartige Alibis geben zu müssen – in Umfeldern, die deutlich kritischer sind als die Entourage auf privaten Veranstaltungen. Soll heißen, es wird keiner etwas merken. Außerdem bietet sich hier die perfekte Gelegenheit, immer mit derselben Dame aufzutauchen. Und selbst wenn nicht: Wenn jemand ständig mit einer anderen Begleitung eintrifft, sehen die meisten dies weniger kritisch, als wenn er völlig allein kommt – so weit ist die Gesellschaft glücklicherweise dann doch.

3. Eine Urlaubsbegleitung der anderen Art

Die schönsten Tage im Jahr sind für viele davon geprägt, ihre Heimat zu verlassen. Neue Länder, andere Städte – einfach etwas anderes sehen und erleben. Doch so sehr viele attraktive Regionen auch auf Besucher von außerhalb eingestellt sind, so sehr liegt es doch in der Natur der Sache, dass dort in der Regel alles auf das touristische Erlebnis hin optimiert ist.

Soll heißen, egal ob gedruckter Reiseführer oder gebuchter Fremdenführer, man wird immer nur das zu sehen bekommen, von dem die Einheimischen glauben, dass Touristen es sehen möchten – just das ist allerdings oft meilenweit vom tatsächlichen Charakter einer Destination entfernt. Das echte Frankfurt erlebt man kaum bei einer Portion Handkäs mit Musik in einem überfüllten Touristenrestaurant. Und das echte Hamburg findet sich auch nicht auf der überlaufenen Reeperbahn.

Als Tourist lernt man nur dann ein Urlaubsziel unverfälscht kennen, wenn ein Einheimischer zur Seite steht, der nicht sein Geld mit dem Touristischen verdient. Doch abermals gilt: Woher nehmen? Erneut schlägt hier die Stunde von Escorts. Sie sind Einheimische. Gleichsam sind sie aber auch die vielleicht einzigen Personen, die man auf diese Weise buchen kann, ohne an professionelle Fremdenführer zu geraten.

Diese Ladies können Einblicke geben, die sonst jedem verborgen bleiben, der keine Freunde im betreffenden Ort hat, die ihn anleiten können. Vielleicht kennt nicht jede Escort-Dame so viele touristisch wertvolle Details, das macht sie jedoch mit anderem Wissen und Fähigkeiten mehr als wett.

4. Ein Geschenk an sich selbst

Bei den meisten Menschen schrumpft mit dem Ende der Schulzeit der Bekanntenkreis immer weiter zusammen. Irgendwann befinden sich die meisten an einem Punkt, an dem sie sich unfreiwillig eine regelrechte Blase kultiviert haben. Voll mit einigen wenigen Personen, die man immer wieder trifft.

Für viele ist dies ein erstrebenswertes Ziel. Doch selbst ihnen wird diese ständige Monotonie oft irgendwann recht lästig. Völlig gleich, wer es ist, seine Meinungen, seine Ansichten sind sattsam bekannt und alle erzählenswerten Geschichten wurden schon x-mal ausgerollt.

Das Problem daran ist, dass es den meisten Menschen bereits in relativ jungen Jahren immer schwerer fällt, neue Menschen anzusprechen. Die Natürlichkeit, mit der dies in der Jugend gelingt, geht schon bald völlig verloren. Damit steigt das Risiko für Unzufriedenheit mit dem eigenen sozialen Umfeld ganz immens. Gleichzeitig wird jedoch auch die Angst immer größer, etwas Neues zu wagen.

Abermals können Escorts hier einen wunderbaren Ausweg aufzeigen. Und zwar als Geschenk an sich selbst. Ein Mensch, der völlig unbekannt ist, gegenüber dem es jedoch durch die Buchung keine solchen Hemmschwellen gibt, wie sie gegenüber fremden Privatpersonen bestehen. Eine hochattraktive Möglichkeit, sich für eine Auszeit auf jemand völlig anderen einzulassen, andere Ansichten zu hören, zu diskutieren, zu genießen. Auch hier kann dieser Genuss immer wieder gebucht werden. Ein regelmäßiger Ausbruch aus einem Umfeld, das man zwar freiwillig gewählt hat und vielleicht auch liebt, bei dem man es aber auch genießt, ab und zu ausgetretene Pfade zu verlassen und unbekanntes Terrain zu erkunden.